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Wertvolle Reste: Papayakerne

Nicht nur das leuchtend orangene Fruchtfleisch der „Fruta Bomba“ ist ein Alleskönner für die Gesundheit: Es enthält unglaublich Vitalstoffe und damit ein ungeheuer vielfältiges Wirkungsprecktrum:

 Es wirkt entsäuernd, entgiftend, antiviral und antifungizid gegen Darmparasiten und wird erfolgreich in der Alzheimer- und Krebstherapie eingesetzt, um nur einige wenige Beispiele aufzuzählen.

Verantwortlich dafür ist das eiweißspaltende Enzym Papain, das in hohem Maße besonders in den kleinen schwarzen Kernen enthalten ist, die sich zahlreich in der Frucht tummeln.

Und genau deshalb sind die kleinen Wunderkörner nix für die Tonne oder den Komposthaufen, sondern unsagbar wertvoll.



Ihr Geschmack ist geprägt durch Senföle und erinnert sehr an mild-scharfen Pfeffer. Frisch sind sie deshalb eine perfekte Zugabe zum Salat, über jedes Gericht zu streuen oder auch pur zu genießen. Sie halten sich im Kühlschrank in einem Glas abgeschlossen, so dass man täglich einen Teelöffel davon nehmen kann. Trocknen lassen sie sich, wenn das Fruchtfleisch sauber entfernt ist.

Papayakerne helfen dem Körper auf vielen Ebenen, sich selbst zu helfen:



Immunsystem
Papayakerne sind schleimlösend und können ergänzend bei Infekten eingesetzt werden.
Zudem regen sie die Produktion der Killerzellen an, die als weiße Blutkörperchen ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems sind und stärken so die körpereigenen Abwehrkräfte. 
Das enthaltene Papain wirkt entzündungshemmend und baut im Darm unverdaute Eiweißreste aus der Nahrung ab, die Grundlage für Allergien und Nahrungsgrundlage für Bakterien und Parasiten sind. So wird der Darm gereiningt, der den Großteil unseres Immunsystems beheimatet.



Bakterien

Die antibakterielle Wirkung der schwarzen Kerne beseitigt nicht nur Mundgeruch und sorgt für frischen Atem. Sie wirken insbesondere auch gegen bakterielle Infektionen z.B. durch Coli-Bakterien oder Salmonellen-Befall. Selbst bei den zunehmenden antibiotikaresistenten Krankenhauskeimen zeigt sich ein Rückgang des Bakterienwachstums. Diese sind oft verantwortlich für Infektionen wie Lungenentzündungen, Haut- und Harnwegsinfektionen oder Nabelinfektionen bei Neugeborenen.

Parasiten
Viele Studien bestätigen die Wirkung gegen Würmer und Pilze im Darm. Bei Kindern, Erwachsenen und Tieren werden Papayakerne traditionell und sehr wirksam in Indien angewendet. Völlig ohne die vielfältigen Nebenwirkungen, die die chemischen Medikamente gegen Parasitenbefall mit sich bringen. Als Wurmkur sollten sie täglich eingenommen werden: getrocknet und gemahlen. Für Kinder kann man sie mit Apfeldicksaft mischen. 
Der Schutz vor unerwünschten Mitbewohnern im Darm funktioniert auch vorbeugend, wenn Papayakerne gelegentlich in die Ernährung eingebaut werden!

Leber
Die kleinen Wunderkerle mit dem Papain unterstützen sogar die Leber in ihrer Entgiftungsleistung und ihrer Regeneration. Papain ist beteiligt an der Produktion des Wachstumshormons Somatropin, das die Zellerneuerung vorantreibt.



Verhütung
In traditionellen Stämmen wurde und werden Papayakerne zur Empfängnisverhütung von Seiten des Mannes eingesetzt: täglich einen Löffel davon macht das Sperma wirkungslos. Der Effekt ergibt sich völlig nebenwirkungsfrei nach etwa 3 Monaten und läßt zuverlässig wieder nach, wenn die Einnahme beendet wird. Diese Wirkung hat sogar das Interesse der Wissenschaftler geweckt.
 – Vielleicht gibt es auf Basis von Papayakernen schon bald die Pille für den Mann?!

Verdauung
Hilfreich sind die natürlichen Darmputzer auch bei Verdauungsstörungen, denn sie unterstützen nicht nur Gallenblase, Leber und Magen. Mit der hohen Konzentration an Vital- und Ballaststoffen, darunter Senföle und fett- und eiweißspaltende Enzyme kurbeln sie die Verdauung an und wirken Fäulnisprozessen im Magen-Darm-Trakt entgegen. Auch die Fettverbrennung profitiert: abgelagerte Fette werden aus den Speicherzellen gelöst und der Leber zur Verbrennung zugeführt.
Neben Papain enthalten die Kerne auch Carpain, das den Körper entsäuert und die Darmflora schützt und regeneriert und somit dazu beiträgt, vielen Zivilisationserkrankungen vorzubeugen, die aus Übersäuerung entstehen.


Anwendung
+   

Frische Kerne im Salat, über fertige Speisen (nicht mitkochen)
+   Getrocknet und gemahlen aus der Pfeffermühle über Salate, kalte Speisen und in Dips
+   Stärkung des Immunsystems und der Leber: 3 – 5 getrocknete Kerne täglich kauen
+   oder 5 fein gemahlene Kerne in Limettensaft mischen, für Kinder in Apfeldicksaft

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