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Die Suche nach dem wahren Ich und dem echten Leben

Eine Reise über vegane Ernährung, Detox, Selbstheilung, Thailand, und immer wieder Suchen und Finden, zu mir selbst.

Als ich vor 3 Jahren die plötzliche Idee hatte, meine MS heilen zu wollen und mich auf die Suche nach Möglichkeiten machte, hatte ich keine Ahnung, wie tief diese Suche und Heilung gehen sollte. Während allerlei Allergien und sonstige Unwohlfaktoren durch meine neue pflanzliche Ernährung und Entgiften nach kürzester Zeit erledigt waren und auch von MS bald nicht mehr ein Hauch zu spüren war, ging die wirkliche Reise eigentlich erst los.

So viel Wissen über echte Gesundheit und Hintergründe, wie unsere Gesellschaft am Laufen gehalten wird, hatte ich nun. Und eine starke Intuition, dass ich wieder da landen würde, wo ich hergekommen bin, wenn ich mein Leben weiterführe wie bisher. Die Frage war nur: WAS statt dessen?

Vom Suchen und Finden

Irgendwie war ich immer auf der Suche nach dem Sinn hinter den Dingen und Geschehnissen und Unverständnis hat mich bedrückt, warum wir nicht alle einfacher, friedlicher, Umwelt- und Menschen- und Kinder-freundlicher miteinander leben. Und immer wird man gedrückt, Kompromisse einzugehen und von seinen Idealen abzulassen. Zu blauäugig, zu positiv, zu nett für diese Welt. – Wenn es aber doch genau das ist, was wir brauchen, um uns in unserer Haut wohlzufühlen, unser Essen mit höchstem Genuss zu essen, weil wir wissen, dass es uns bis in die tiefsten Zellen nährt und versorgt, uns mit Menschen zu umgeben, die uns Geborgenheit, aber auch Kraft und Motivation geben, weil sie unsere Fähigkeiten und Potentiale erkennen. Dann ist es doch das, was uns zu gesunden, zuversichtlichen Menschen macht.

Statt dessen werden alle Menschen homogenisiert, in Schubladen gepackt, wir müssen unsere menschlichen Ideale von Miteinander und Weiterentwicklung wirtschaftlichen Zielen unterordnen und unsere Kreativität und Lebensenergie werden dafür ausgenutzt. Alle müssen gleich lernen, im Beruf werden die Antworten oder wie wir etwas zu erledigen haben meist vorgegeben und aller unserer Gedanken sollen bestenfalls den ganzen Tag mit dem gleichen Medien-Einheitsbrei beschäftigt sein. Davon, dass die Menschen so individuell in ihrer Ausstattung, Fähigkeiten und Bedürfnissen sind: keine Spur und keine Anerkennung. – Mir war selbst nicht klar, wie tief mich das beeinflusst hat, trotz dass ich mir immer nicht passend vorkam und mir gar nicht in den Sinn kam, mich anzupassen. Die Spiele als Kleinkind „Welche Farbe ist das?“ waren mir zu plump, im Kindergarten und in der Grundschule ging´s zu langsam, im Gymnasium zu autoritär, wenig sinnbehaftet oder unglaubwürdig. Und nachdem die ganze Zeit alle gleich funktionieren sollen, soll man mit Abschluss der Schule plötzlich wissen, was man selbst will. Ganz individuell. Um in die nächste Schublade zu geraten. Studium und Beruf fühlten sich die ganze Zeit nicht stimmig für mich an, aber ich fühlte mich hilflos drin gefangen, weil am ganzen Horizont keine Alternative sichtbar war, in der ich mich gut gefühlt hätte. – Was hört man in seinem kurzen Leben nicht alles: zu glücklich, zu gesprächig, zu großzügig, zu viel Energie, zu empfindlich, zu positiv, zu nett, und später dann zu wenig Ehrgeiz. Überall nicht passend. Dafür gibt es Seminare, die uns lehren, durchsetzungsfähiger zu werden, besser fremde Ziele verkaufen zu können, sich ein dickeres Fell zuzulegen. – Und doch habe ich es nie als erstrebenswert angesehen, die Eigenschaften, die in mir schlummern, zu „verhärten“. Weil sie sich immer richtig angefühlt haben.

Das Leben kommt in Fluss

Und dann kam Norman in mein Leben. Mit seinen Ideen und Visionen, die nie aufhören zu sprudeln. Und gemeinsam stand plötzlich auch eine Energie dahinter, dass es ein Leichtes war, zu experimentieren, zu tun, zu planen und umzusetzen. Wunderbar, wie leicht das plötzlich ging! Mit Norman an meiner Seite, kam der nötige Impuls, was ich lange schon gespürt habe: In Bewegung zu kommen und Neues zu kreieren und zu probieren. – Und heute weiß ich auch, was da bei uns beiden passiert ist.

Angefangen mit unserem Vrohkost-Projekt und unserem Detox Kongress, zu denen Norman die Idee hatte, weil plötzlich eine ansteckende Lebendigkeit in mir zu spüren war, als ich mit der Entdeckung von veganer Ernährung und Detox soviel Erfolg hatte und meine Gesundheit samt Lebensenergie zurückeroberte.

Ebenso wie unsere berufliche Situation waren wir auch mit unserer unpersönlichen Wohnsituation in der Fremde höchst unglücklich. Es war die perfekte Zeit, ein Abenteuer zu wagen. Alles hinter uns zu lassen, auf zu neuen Horizonten, um zu entdecken, was wir wirklich wollen vom Leben. Das Alte abzulegen, war für mich nicht schwer, doch was das Neue sein könnte, da war mein Kopf zu verkleistert vom Alten. Wir hatten zwar eine Vision für unsere Zukunft als Familie auf einem Hof mit Anbau, Heilpraxis und lieben Menschen, aber die Zeit war noch nicht reif. Also auf in die Welt, um unsere Wünsche nach Erfahrungen zu erfüllen. Meinen Eltern sagt ich, ich müsse meinen eigenen Weg gehen. Aber wo mein eigener Weg ist, das fühlte ich nicht. Der wollte gefunden werden.

Das Universum findet mich in Thailand

Ein Seminar für „russische Heilmethoden“ im Norden Thailands war unsere erste Station. Mein letzter offener Gesundheit-Knackpunkt, meine Haut, ist in den letzten beiden Monaten Deutschland schlimmer denn je geworden, dass ich das Seminar als meine Rettung herbei gesehnt habe. Obwohl es eher Normans Interesse war, denn er wollte etwas lernen, was in Richtung Quantenheilung ging. Ich ging eigentlich nur mit.
Letztendlich war ich „Super-Realist“ in einer Veranstaltung gelandet, in der es darum ging, unsere Verbindung zum Universum (wieder) zu entdecken und unsere Realität durch Gedanken zu erschaffen. – Das klang verdammt abgehoben, aber irgendwas sagte mir, dass ich einfach zuhören und die Übungen mitmachen sollte. Ohne zu bewerten.
Ich hatte versucht, meiner Haut allerlei Gutes zu tun, doch nix half. Eine verblüffende Situation war für mich eine Übung, wo wir Fragen an unsere Seele stellen sollten, denn sie wäre mit allem verbunden und wüßte über alles Bescheid. Wo die wirkliche Ursache für meine Hautprobleme war und was ich tun könne, hatte ich gefragt. Als sich mein Blick 5 Minuten in die schöne Landschaft verloren hatte, tauchten plötzlich 2 Antworten in meinem Kopf auf: “Fremdbestimmung” und “in Ruhe lassen”. Und ich wußte sofort, was das für mich bedeutet. Ich soll meine Haut in Ruhe lassen und nicht mehr experimentieren, und wer soll mich in Ruhe lassen? Und die Fremdbestimmung… Aus allen Richtungen: Schule, gesellschaftliche und familiäre Erwartungen, Studium, Berufsleben, Beziehungen.

Ich hatte das Bedürfnis nach viel Ruhe und Zeit, tief in mich zu gehen und zu entdecken, was da schlummert. Ich freundete mich mit dem Universum an, in der Natur spürte ich die Verbindung immer mehr und schöpfte viel Liebe und Selbstliebe daraus. Aus den ersten Versuchen, meine Realität durch meine Gedanken zu gestalten, wurden viele kleine, immer größere Erfolge und echte Überzeugung. Kein Hauch von Zweifel mehr. Das Universum war auf meiner Seite und hatte mir im Nachhinein gezeigt, dass es mir immer schon zur Seite gestanden hatte. Beim Gesundwerden zum Beispiel. Ich hatte daran geglaubt und alles spielte mir in die Hände. Oder der Detox Kongress. Die großartigen Sprecher, die wir dafür gerne haben wollten, waren tatsächlich gleich voller Spannung dabei. Und die unglaublich vielen begeisterten und dankbaren Teilnehmer. – Ich hatte den Wunsch geäußert. Und heute weiß ich, wie intensiv unsere Gedanken wirken. Ich hatte etwas Großartiges entdeckt. ABER es war so weit von dem entfernt, wie ich mich bisher selbst gesehen hatte. – Es brauchte Zeit und Ruhe, dieses Wissen und diese neuen Fähigkeiten, die ich an mir entdeckt hatte, in mein Selbstbild zu integrieren, es anzuerkennen und dazu zu stehen.

Wie fühlt sich Zuhause an?

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Insel-Liebe

Dann kam Ko Phangan. Eine kleine Insel bei Samui. Ich hatte es mit meiner Ma auf Urlaub entdeckt und Norman war auch bereit zum Umsiedeln. Ein Strand hat es mir angetan. Eine ganz besondere Energie scheint von diesem Ort auszugehen. Die Nachbarn aus allen Nationen sind unglaublich herzlich, offen und einladend und auch durch die vielen umliegenden Yoga-Shalas sind hier viele Menschen auf einem ähnlichen Weg unterwegs. – Hier sind ALLE zu nett, zu positiv, zu blauäugig und zu gut für diese Welt. Es fühlt sich wunderbar an, unter dieser ganzen guten Laune, Lebensenergie, Miteinander, Fürsorge und Kreativität.
Und das Universum und Gedankenkraft? – Nix Besonderes, weiß doch jeder! Pflanzliche Ernährung? – Ist doch selbstverständlich! Selbstheilung? Na logisch! – Keine langen Erklärungen oder Überzeugungsarbeit nötig, ohne viele Worte versteht man sich auf einer tiefen Ebene, so dass auch die Gespräche tiefer gehen und echte Inspiration uns Weiterentwicklung möglich machen. Wie wir uns als Menschen und als Gesellschaft weiterentwickeln können. Keine schlechten Nachrichten, statt dessen pure Überzeugung und Optimismus. Und meiner Haut ging es nie besser! – So weit in der Ferne hatte ich etwas entdeckt, das sich wunderbar anfühlt: Ein Gefühl von Zuhause. Hier bin ich richtig. So sollte es sein und so will ich es haben. Phangan ist ein wunderbarer Ort, um zu finden und zu üben, wie man wirklich leben will.

Die innere Landkarte

Human Design Chart

Meine Human Design Karte

Und dann ploppte zwischen all den spannenden Workshops das Human Design wieder auf. Ein relativ neues System, eine Kombination aus Quantenphysik, Astrologie, Genetik, dem antiken chinesischen I Ging, und der Chakren-Lehre, das aus den Geburtsdaten eine „Landkarte“ erstellt.

Und was sagt mir meine innere Landkarte?
Dass in mir fest angelegt ist, dass ich für Einzigartigkeit kämpfe, dass ich eine Verbesserung für die Gesellschaft anstrebe, dass ich einen logischen Verstand habe, der aus allem Sinn zu machen versucht, meine Entscheidungen treffe, wofür meine Energie da ist und was gesund für mich ist, dass ich auf das Leben reagiere anstatt selbst etwas zu starten, dass ich im freundschaftlichen Netzwerk aufgehe, dass Orte sehr wichtig für meine Identität sind, dass Sonne mir 70% meiner Lebensenergie schenkt, ich mich mit Begeisterung ausdrücken kann, Leidenschaft und Individualität provoziere und eine starke Intuition für meine Gesundheit habe. Und dass ich die Emotionen und Gedanken von anderen Menschen „auffange“. Meine Aufgabe in der Welt: ich habe einen Sinn für die Richtung in eine bessere Zukunft (da ist er, mein Draht zum Universum) und bin dafür Rollenvorbild. Mal ganz kurz zusammengefasst.

Na wow! Atemberaubend! Mir kullerten Tränen der Freude. Nie im Leben habe ich mich so tief erkannt und wertgeschätzt gefühlt, für das, was in mir steckt. Denn alle diese Eigenschaften in mir und in uns allen und die angelegten Potentiale, die erst in Verbindung mit anderen Menschen hervorkommen, sind so ausgeklügelt perfekt, dass wir für uns selbst ein sehr stimmiges System sind. Wie wir unsere Entscheidungen treffen, wann unsere Energie zur Verfügung steht und was uns gesund hält.

Der Knaller war die Landkarte für Norman und mich zusammen: Gemeinsam haben wir die Energie, unsere Ideen, Visionen und Kreativität auszudrücken und umzusetzen. Gemeinsam haben wir starke Ziele, die Welt ein (großes) Stück besser zu machen und gemeinsam haben wir eine Wirkung, dass die Menschen das wahrnehmen und uns folgen. – Ach was?! War das nicht beim Detox-Kongress passiert?! Dieses Human Design System ist wunderbar! Es zeigt unsere gemeinsamen Verbindungen, zeigt uns aber auch die Persönlichkeit des anderen und ermöglicht so tieferes Verständnis für Anderssein.

Ich habe jetzt nicht nur eine Ahnung, wer ich bin und wer Norman ist, ich weiß es jetzt tatsächlich. Und dieses System geht tief. Sehr tief in Details. Ich bin voll angefixt, seit Wochen zieht es mich in seinen Bann und ich forsche und analysiere. Denn es hilft zu verstehen, wo wir wir selbst sind und wo uns von außen Ideen und Meinungen eingespielt wurden, wie es zu sein hat, wie wir zu sein haben und wo wir versuchen, uns notdürftig anzupassen, wo wir uns verbiegen lassen und dadurch aus unserer eigenen wertvollen Balance geraten. Wieder in unsere ureigene Kraft zu finden, gibt uns innere Stärke, mehr Energie, Klarheit für unsere Entscheidungen und unseren Weg, mehr inneres Glück, mehr Verständnis für Andere und stabile Gesundheit. Denn alles, was wir an uns selbst untergraben, macht krank.
Schmerzen und Krankheit sind die Sprache des Körpers, um mit uns zu kommunizieren, uns zu zeigen, dass wir auf dem Holzweg sind. – Mag das die Ernährung betreffen, unsere berufliche Situation, eine falsche Beziehung oder den falschen Wohnort.

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Die Erkenntnis, dass der Sinn für´s Große Ganze, für etwas Höheres, Intuition, die Kraft, unsere Gedanken Wirklichkeit werden zu lassen und starkes Füreinander in allen Menschen steckt, läßt mein Herz hüpfen. Wie sehr diese Fähigkeiten durch den „herkömmlichen“ chemiebelasteten Alltag abgedämpft werden, macht mich traurig und gleichzeitig hoffnungsvoll. Denn Medikamente, Impfungen, industrielle Ernährung, Pflanzenschutzmittel, Kosmetika sind prinzipiell völlig unnötig, benebeln unsere Sinne und deckeln uns förmlich ab in unserem Kontakt „nach oben“. Ich freue mich, wenn viele, viele Menschen mehr diese Erfahrung machen und sich selbst neu entdecken.
Wir haben nicht die geringste Ahnung, was wirklich in uns steckt und welche Fähigkeiten so ausgeknipst werden. –
Ich persönlich glaube auch nicht mehr an Krankheiten. Ich glaube, wir finden die Antwort und Lösung in uns.
Mit der Thai-Sprache und dem Human Design durfte ich erleben, wie leicht und erfüllend Lernen sein kann, wenn wir unseren eigenen Interessen und unserer Energie folgen. Mein Hirn ist dann der reinste Schwamm. Auch stellen wir immer wieder fest, wie das Leben mit Leichtigkeit in Fluss kommt, wenn wir uns die Möglichkeit geben, dem zu folgen, wofür unsere Energie geht und was sich gut anfühlt.

Die letzten 3 Jahre habe ich mir nicht leicht gemacht. Ich habe mich sehr intensiv hineinbegeben, zu finden, wer ich selbst bin. In der Vergangenheit gegraben, Erklärungen gesucht, alte Überzeugungen überdacht und neue Ideen zugelassen. Schmerzhafte Tränen geweint und freudig-erleichternde Erkenntnisse gewonnen. So viele Kreise haben sich geschlossen. Alles, was passiert ist, hatte seinen Sinn und seine Aufgabe, mir die Augen zu öffnen oder etwas zu lehren. Jetzt fühle ich mich angekommen. Zuhause. Bei mir selbst. In einer wunderbaren Leichtigkeit. Und jetzt kann es weitergehen. Jetzt kann das echte Leben beginnen. Ich fühle mich frei, meine Energie wieder zu teilen, Verantwortung zu übernehmen und weiterzugehen. Ich bin offen für das, was das Leben mir schenkt. Und ich weiß jetzt, wie sich mein Zuhause mal anfühlen muss, wenn wir unser eigenes Nest bauen. – Freundlich, positiv, optimistisch, gemeinschaftlich, dankbar, blauäugig, weltenrettend. Dieses Gefühl werde ich mitnehmen und ich bin mir sehr sicher, wir werden immer diese Menschen um uns haben, weil wir sie einfach anziehen, wenn wir wir selbst sind.

 

Ich wünsche Dir auch, dass Du den Mut hast, bei Dir selbst zu schauen. Nicht so sehr im Außen suchen, sondern den Frieden in Dir selbst zu finden. Dann verändert sich Deine Ausstrahlung in der Welt, Du ziehst Leute an, die Dir gut tun und Deine Einstellung teilen und die Welt um Dich rum wird Stück für Stück so, wie Du sie gerne hättest. Und achte auf Deine Gedanken. Vergiss, was Dir Angst macht, und male Dir das, was Du wirklich willst, in den schönsten Farben aus!

Alles, alles Liebe und warme Grüße von der Insel, die uns immer mehr zum Paradies wird.
Judith und Norman

 

Auch Norman erfindet sich mit seiner Kreativität und seinem Talent immer wieder selbst und hat mit Prowebstar ein neues Projekt aus der Wiege gehoben, womit Du einfach und schnell Deine eigene Webseite bauen kannst, um Deine Botschaft und Vision in die Welt zu tragen. Wie Du erfolgreich große Projekte ins Internet bringst, dafür gibt sein Coaching-Programm die richtige Unterstützung.
Norman erreichst Du unter Norman@prowebstar.de

12 thoughts on “Wer bin ich? – Und wenn ja, wohin?

  1. Nina

    Liebe Judith, ich habe schon ein paar Interviews mit Euch gesehen (das mit Michael Botta) und ich fand Euch mit Euren Gedanken über das alte Leben und Eurem neuen Weg sehr sympatisch und authentisch. Dieser Blogbeitrag spricht mir aus der Seele und ich finde es wunderbar (wenn auch oft hart und tränenreich) den Weg zu einem neuen ‘Ich-Verständnis’ gehen zu dürfen. So viel passiert gerade in diesen Kreisen im Netz zu dem Thema. Herrlich dabei zu sein. Genießt Eure Zeit auf der Insel und tankt weiter so viel positive Energie.
    Alles Liebe
    Nina

    1. Vrohkost

      Liebe Nina, so wunderbare Worte! Sie bescheren uns einen fröhlichen Tag, Dankeschön dafür! Und auch für Dich alles Liebe und Tapferkeit. Jede Träne ist es wert. Schritt für Schritt wird der alte Krempel rausgearbeitet und mach Platz für Leichtigkeit und neue Energie. Einen frischen Frühling für Dich! Judith

  2. Björn

    Liebe Judith,

    ich danke dir für diesen Artikel. Für mich persönlich der beste Beitrag, den ich bisher in einem Blog gelesen habe. Weil er mich in der Tiefe berührt und ich mich in deinen Zeilen selber wiedererkenne. Die Resonanz war besonders im oberen Teil echt heftig. Schön, dass es noch andere Menschen gibt, die sich trauen ihren Herzensweg zu gehen. Das gibt auch mir den Mut, aus einer Erkrankung heraus den Weg zu sich selber weiter zu beschreiten. Auch oder gerade wenn’s mal reibt und knarzt. 🙂

    Alles Gute für euch beide.

    Liebe Grüße aus Deutschland

    Björn

    1. Vrohkost

      Unglaublich! Vielen Dank, Björn, für Deine herzlichen Zeilen. Sie berühren mich sehr und ganz bestimmt inspirierst Du auch die Menschen um Dich, neu zu denken und zu handeln.
      Sommerliche Inselgrüße und alles Liebe für Deine Reise zur Gesundheit und Dir selbst! Judith

  3. Melanie

    Liebe Judith,
    vielen Dank fuer diesen wunderbaren Artikel. Danke fuer Deine Offenheit und dass Du uns an Deiner inneren Entwicklung teilhaben laesst, das ist so inspirierend und ermutigend!
    Herzliche Gruesse ins wunderbare Thailand!!!!
    Melanie

    1. Vrohkost

      Von Herzen DANKE, Melanie, für Deine bestärkenden Worte und für Dich alles, alles Liebe!

  4. Stefanie

    Liebe Judith, welche berührender Artikel. Danke dafür. Ich mag spirituelle Super-Realisten❤️Ich hatte Euch vor 2 Jahren mal angeschrieben, wegen der Neurodermitis unserer beiden größeren Kinder. Wir hatten jahrelang viele alternative Heilversuche unternommen und auch ernährungstechnisch alles versucht. Weißt Du was uns geholfen hat? Vor einem Jahr sind wir nach Portugal gezogen, wir leben hier in einem kleinen Tal in einer Jurte und nach 3 Monaten war ihre Haut geheilt. Es ist so gut, seiner Intuition zu folgen, dass Heilung möglich ist. Heute arbeite ich auch vorwiegend online. Ganz herzliche Grüße an Euch aus Portugal* Stefanie Bruns

    1. Vrohkost

      Liebe Stefanie! – Und ich liebe Geschichten wie Eure! Wie wunderbar ist DAS denn?!
      Ja, wenn es in uns nicht stimmt, können wir außen drauf cremen, was wir wollen. Es macht es eher schlimmer als besser.
      So schön, dass Ihr für Eure Kinder (und ganz sicher auch für Euch) diesen ungewöhnlichen, aber befreienden Weg geht.
      Genießt in vollen Zügen und inspiriert ganz viele damit! Herzensgrüße über die Weltmeere an Euch! Judith

  5. Beate

    Liebe Judith,

    DANKE für deine wundervollen und inspirierende Gedanken.
    Mögen sich alle Träume, die zu deinem Seelenplan passen, erfüllen.
    Beate

    1. Vrohkost

      Liebe Beate, das ist so treffend gesagt! Am Ende macht alles Sinn was war, da steckt ein Plan dahinter.
      Und ich habe auch schon festgestellt, dass aus manchen Träumen nix geworden ist. Letztendlich waren sie nicht das Richtige. – Das Universum ist eben clever! Wäre es wunderbar, wenn wir unseren Seelenplan einfach downloaden könnten? Allerdings liebe ich die manchmal langen Wege der Erkenntnisse, ich mag gar keine Abkürzung gehen. Das Leben in all seinen Momenten und Lektionen zu leben, das macht lebendig. Ich wünsche Dir auch ganz viele inspirierenden Momente und eine fröhliche Seele! Judith

  6. Mica

    Liebe Judith,
    Ein toller Artikel und er beschreibt Deine Reise (ich denke mal in verkürzt) sehr prägnant. Schön und sehr viel Resonanz erzeugend finde ich, dass Du auch Deine Zweifel und alten Gedanken mit aufschreibst, denn die werden ja leider öfter übergangen. Ich bin durch meinen ersten Sohn auf den Weg gebracht worden und kann mich noch gut erinnern, dass ich mir anfänglich manchmal vereinzelt wünschte, wieder in die Welt der Unwissenden, Dahinlebenden zurückzu können. Nun ist das schon länger vorbei und nach und nach kommen immer mehr Menschen in unser Leben, mit denen man sich auch wirklich frei austauschen kann. Das ist wundervoll! Da freut es mich sehr, dass ihr das und mehr erleben durftet VOR Gründung einer Familie. Damit habt ihr die zusätzliche Kraft, Euch hier hinein zu stürzen, viele Menschen zu erreichen und mitzuziehen und auf verschiedene Themen aufmerksam zu machen! Toll! Dankeschön! Und weiter so!
    Liebe Grüße, Mica

    1. Vrohkost

      Dankeschön Mica für Deine Zeilen, die meinen nochmal so viel mehr Kraft geben! – Ich finde es auch immer wieder wunderbar, wenn man auf Menschen trifft, wo man ohne viele Worte weiß, dass man vom selben spricht und zu merken, dass das immer öfter vorkommt. Auf vielen Ebenen. Neue und alte Freunde und Bekannte. Das zeigt, da passiert was in der Welt. Und es inspiriert. Die Menschen wachsen wieder zusammen. Ich wünsche Dir auch viele tiefe Erlebnisse und bin sicher, dass sie ansteckend auf andere wirken! DANKE und alles Liebe! Judith

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