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Heuschnupfen heilen und den Frühling genießen

20 Millionen Bundesbürger sind mit einer Pollenallergie gesegnet. Dem Deutschen Allergie und Asthma Bund zufolge leidet schon jedes 3. Baby unter einem Allergierisiko.

Für die meisten bedeutet das eine enorme Einschränkung ihrer Lebensqualität. Tendenz steigend, vor allem bei der Stadtbevölkerung, was auch mit dem allgemeinen Anstieg der Umweltverschmutzung zusammenhängt. Bei den auslösenden Allergenen handelt es sich um Eiweißstoffe, auf die Allergiker überempfindlich mit lästigen Beschwerden an Augen, Nase und Bronchien reagieren.

Die herkömmliche Behandlung mit Allergie-Medikamenten bringt unangenehme Nebenwirkungen mit sich: Benommenheit, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen und zum Teil Appetitverlust. Das Grundprinzip in der konventionellen Behandlung von Allergien lautet: Meide den Auslöser. Doch für Pollen ist das ist einfacher gesagt als getan.

Herkömmliche Therapiemethoden bei Heuschnupfen
Auch können immer weniger Vertragsärzte ihren Patienten eine adäquate Diagnostik und ursächliche Behandlung anbieten. Für Medikamente der ersten Wahl, Antihistaminika, müssen die Patienten selber aufkommen.

Doch mangelnde Versorgung von Allergiepatienten kann fatale Folgen haben, denn Heuschnupfen wird oft chronisch und führt bei 40 Prozent der Betroffenen zu Asthma Bronchiale. Laut Ärzteverband Deutscher Allergologen e.V. stehen für die allergologische Diagnostik und Therapie den Allergologen nur zwischen ein und zwei Euro pro Patient und Monat zur Verfügung. „Damit können wir Allergie-Patienten einfach nicht mehr ausreichend diagnostizieren und behandeln“, so Dr. Wolfgang Wehrmann.

Als wirksamste Therapie wird die Hyposensibilisierung, auch Desensibilisierung genannt, gehandelt, da sie einzige Möglichkeit sein soll, eine Allergie ursächlich zu therapieren – gelegentlich sogar bis zur vollständigen Heilung. Dabei bekommt der Allergie-Geplagte die auslösenden Polleneiweiße in großer Menge per Tablette oder Injektion in steigender Dosis verabreicht. Die Therapie beginnt noch vor der Pollensaison und soll das Immunsystem an die Allergieauslöser gewöhnen.
Das Übel wird so angeblich anstatt der üblichen Symptom-Bekämpfung direkt an der Wurzel gepackt. Die Patienten müssen sich allerdings in Geduld üben: es dauert 3 bis 5 Jahre bis die Wirkung der Desensibilisierung ganz oder teilweise eintritt! 90% der Behandlungen ist erfolgreich mit einer begrenzten Wirksamkeit bis zu 10 Jahren.

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Heuschnupfen quält mit Schniefnase und Asthma

Risiken
Bei Krankheiten mit schweren Entzündungsprozessen, wie schwerer Neurodermitis und autoimmunbedingten wie Multipler Sklerose (MS) ist die Variante aber nicht geeignet. Dem Körper werden unverträgliche Substanzen zugegeben, so dass das Entzündungspotential erhöht wird: Hautrötungen, Juckreiz, im schlimmsten Fall bis zum allergischen Schock sowie MS-Schüben reicht das Ausmaß.

Greift diese umständliche Prozedur das Übel tatsächlich bei der Wurzel, also bei der Ursache?
Eine Allergie ist immer ein Alarmsignal, dass das Immunsystem aus dem Lot geraten ist: Generell ist bekannt, dass die Entstehung von Heuschnupfen und anderen Allergien durch eine Ernährungsweise mit vielen tierischen Nahrungsmitteln wie Fleisch und Milchprodukten gefördert wird. Dagegen kann eine gesunde Ernährungsweise mit viel frischem Obst und Gemüse Heuschnupfen sogar lindern.

Wissenschaftliche Studien weisen immer wieder darauf hin, dass Heuschnupfen und Allergien eng mit einer gestörten Darmfunktion zusammenhängen. Durch chronische Übersäuerung wird der Darm durchlässig, so dass Allergene vermehrt in die Blutbahn und Organe gelangen, wo sie unerwünschte Reaktionen auslösen. (siehe auch Sauer macht nicht lustig) Das Immunsystem, das zu 80% im Darm sitzt, kann seiner Aufgabe, Schadstoffe auszufiltern, nicht mehr nachkommen.
Eine falsche Ernährung trägt somit zu einem geschwächten Abwehrsystem bei. Stark verarbeitete Lebensmittel mit Zusatz- und Schadstoffen, sowie tierische Eiweiße, Zucker, Weißmehl, Kaffee und Nikotin, die im Verdauungsprozess Säuren bilden, fordern die Damwände tagtäglich heraus. Dauerhaft führt diese Überlastung zur Durchlässigkeit und zu Überreaktionen des Immunsystems. Die genannten „Lebensmittel“ verkleben zudem die Darmschleimhaut, so dass die Nährstoffaufnahme vermindert ist und Nährstoffmangel entsteht. Ein zusätzlicher Faktor für ein geschwächtes Immunsystem.

Alternative mit echter Heilungschance
Eine wirkliche Heilung von Heuschnupfen und Allergien setzt somit im Darm an. Durch eine Basen-überschüssige Ernährung kann er sich regenerieren, so dass das Immunsystem zukünftig wieder seiner Aufgabe, körperfremde Stoffe abzuwehren, nachkommen kann. Die funktionstüchtige Darmschleimhaut kann wieder wichtige Nährstoffe aufnehmen und unterstützt die Immunabwehr zusätzlich. Eine pflanzliche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse versorgt uns mit wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien und sekundären Pflanzenstoffen und bewirkt heilsame Wunder, die die Symptom unterdrückenden Medikamente nicht vermögen.
Statt Nebenwirkungen gibt es ein Wohlgefühl auch für die Figur, beim Sport, gesündere Zähne und Vorbeugung gegen Zivilisationserkrankungen.

Das verblüffende daran ist, dass schon innerhalb von 2 Wochen Erfolge spürbar werden. – Und das dauerhaft! – Mit dem frühen Frühling stehen bereits alle Zeichen auf Heuschnupfen. – Und ich freue mich derweil auf mein 2. Jahr ohne Schniefnase, tränende Augen, Nies-Attacken, Asthma-Lunge, Atemnot beim Sport samt täglicher Allergie-Pille und Kortison-Spray. Statt dessen werde ich wieder fit und fröhlich das tolle Wetter, jedes Blümchen und jede warme Brise genießen! So machen Frühling und Sommer richtig Spaß!

Frühlingsfrische Grüße und alles Beste auch für Euch
Eure Judith

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