Fluor: Kariesvorsorge oder Gesundheitsrisiko?

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Die meisten Zahnpasten enthalten Fluor

Zum Schutz gegen Karies wird den meisten Zahnpasten Fluor zugegeben. Kleinkinder erhalten Fluor in Tablettenform, die vom Kinderarzt verschrieben und schon ab der Geburt gegeben werden können. Auch fluorisiertes Kochsalz, Mineralwässer und viele industriell produzierte Lebensmittel sind damit angereichert. Gleiches gilt sogar für das Trinkwasser vieler US- und einiger europäischer Städte wie Basel und Kassel (größtenteils mittlerweile eingestellt). Ursache ist eine Studie, die 1938 von dem US-Zahnarzt H.T.Dean vorgelegt wurde und behauptete, dass Karies eine Fluor-Mangelkrankheit sei. Es stellte sich später heraus, dass die Datengrundlage manipuliert war.


Teflon: Warum der Kanarienvogel beim Kochen von der Stange fällt

Warum der Kanarienvogel beim kochen von der Stange fällt und wir Krank werden.

Keramik ist die gesundheitsfreundliche Variante

Meine heißgeliebten Teflon-Töpfe müssen gehen!

Wie Prof. Dr. Jörg Spitz in seinen Vorträgen erwähnt, haben die praktischen Teflon-beschichteten Töpfe und Pfannen einen entscheidenden Nachteil: man sollte sie nicht erhitzen.

Die Antihaftbeschichtung besteht aus der Flour-Verbindung Perflouroctansäure (PFOA), die beim Erhitzen freigesetzt wird. Die entstehenden Dämpfe werden eingeatmet oder über die Lebensmittel aufgenommen und landen in unserem Körper. Auch abblätternde Beschichtung nehmen wir über die zubereiteten Nahrungsmittel zu uns.