Flour

Flour: Gesundheitsrisiko statt Kariesvorsorge!

 

Zum Schutz gegen Karies wird den meisten Zahnpasten Flour zugegeben. Kleinkinder erhalten Flour in Tablettenform, die vom Kinderarzt verschrieben  und schon ab der Geburt gegeben werden können. Auch flourisiertes Kochsalz und viele industriell produzierte Lebensmittel sind damit angereichert. Gleiches gilt sogar für das Trinkwasser vieler US- und einiger europäischer Städte. Ursache ist eine Studie, die in den 1940ern in den USA vorgelegt wurde und feststellte, dass Karies eine Flour-Mangelkrankheit sei.

 

Ein Rückgang der Karieshäufigkeit verglichen mit nicht flourisierten Gegenden konnte jedoch in diesen Städten nicht beobachtet werden. Stattdessen wurde seit Beginn der Flouridzugabe zum Trinkwasser ein verstärkter Anstieg der Krebsrate verzeichnet.

 

Flour ist ein hochgiftiges Element und entsteht als Abfallprodukt der Aluminiumherstellung in großen Mengen. Im menschlichen Körper führen Flour-Verbindungen laut Dr. med. Joachim Mutter wahrscheinlich zur Verkalkung der Zirbeldrüse schon im Kindesalter. Dort hemmen sie die wichtige Melatonin-Bildung. Das Schlafhormon gehört zu den stärksten Radikalfängern, entgiftet den Körper und schützt die Nerven. Ein Mangel bewirkt eine Vielzahl von Beschwerden und Krankheiten, bis hin zu Krebs.

 

Weiterhin sorgt flouridhaltige Zahnpasta für eine verstärkte Freisetzung von Quecksilber aus Amalgamfüllungen. Flouride bewirken zudem die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke. Beides Auswirkungen, die das Hirn und Nervensystem stark angreifen und gerade bei MS (Multipler Sklerose) fatale Folgen haben oder die Entstehung einer MS sogar begünstigen kann.

 

Flour und seine Verbindungen sind starke Zellgifte, die schon in geringer Überdosis enorme Wirkung zeigen. Eine normale Portion Zahnpasta reicht aus, um die in einer gefüllten Regentonne lebenden Mückenlarven in kürzester Zeit zu töten. Aufgenommenes Flourid lagert sich in Knochen und Zähnen ein und macht sie härter und widerstandsfähiger gegen Säuren. Das allerdings auf Kosten der Elastizität, wodurch es vermehrt zu Brüchen kommt. Auch in Medikamenten gegen Osteoporose wird Flour als Wirkstoff eingesetzt und wirkt dort kontraproduktiv.

 

Aufgrund überhöhter Aufnahme aus Zahncremes und Flourtabletten weisen 15 % der deutschen Kinder eine Flourose auf. Zu erkennen an weißen Flecken auf dem Zahnschmelz. Es wird vermutet, dass bei diesen Kindern auch weitere Organsysteme geschädigt sind. Zwar ist in den letzten Jahren eine Abnahme in der Karieshäufigkeit bei Kindern zu beobachten, jedoch ist dieser Effekt weniger auf die Flourisierung als auf ein steigendes Gesundheitsbewusstsein zurückzuführen. Mütter legen verstärkt Wert darauf, ihre Kinder zu stillen, zuckerfreie Babykost statt übersüßte Ersatzmilch zu wählen und für konsequente Mundhygiene sorgen. Selbst die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- & Kieferheilkunde hat Stellung genommen und hält die systematische Fluoridanwendung in Tablettenform bei regelmäßiger Zahnhygiene für überflüssig.

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