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Die meisten Zahnpasten enthalten Fluor

Zum Schutz gegen Karies wird den meisten Zahnpasten Fluor zugegeben. Kleinkinder erhalten Fluor in Tablettenform, die vom Kinderarzt verschrieben und schon ab der Geburt gegeben werden können. Auch fluorisiertes Kochsalz, Mineralwässer und viele industriell produzierte Lebensmittel sind damit angereichert. Gleiches gilt sogar für das Trinkwasser vieler US- und einiger europäischer Städte wie Basel und Kassel (größtenteils mittlerweile eingestellt). Ursache ist eine Studie, die 1938 von dem US-Zahnarzt H.T.Dean vorgelegt wurde und behauptete, dass Karies eine Fluor-Mangelkrankheit sei. Es stellte sich später heraus, dass die Datengrundlage manipuliert war.

Ein Rückgang der Karieshäufigkeit verglichen mit nicht fluorisierten Gegenden konnte in den betroffenen Städten nicht beobachtet werden. Stattdessen wurde seit Beginn der Fluoridzugabe zum Trinkwasser ein verstärkter Anstieg der Krebsrate sowie sogar eine Verschlechterung der Zahngesundheit verzeichnet.

Fluor ist ein hochgiftiges Element und entsteht als Abfallprodukt der Aluminiumherstellung in großen Mengen. Anwendung findet es z.B in Rattengift und Bioziden. Im menschlichen Körper führen Fluor-Verbindungen zur Verkalkung der Zirbeldrüse bereits im Kindesalter. Dort hemmen sie die wichtige Melatonin-Bildung. Das Schlafhormon gehört zu den stärksten Radikalfängern, entgiftet den Körper und schützt die Nerven. Ein Mangel bewirkt eine Vielzahl von Beschwerden und Krankheiten bis hin zu Krebs. Anzeichen einer Fluoridvergiftung sind Asthma, Hautentzündungen, Verschleimung, Schwindel, häufige Infektionen der oberen Harnwege bis hin zu Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen oder Erschöpfungs- und Schwächezustände. Auch Allergien und Neurodermitis gehören zu den Symptomen.

Fluoridhaltige Zahnpasta sorgt zudem für eine verstärkte Freisetzung von Quecksilber aus Amalgamfüllungen. Weiterhin bewirken Fluoride die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke. Beides Auswirkungen, die Gehirn und Nervensystem stark angreifen und gerade bei MS (Multipler Sklerose) fatale Folgen haben kann oder die Entstehung einer MS sogar begünstigt.

Aufgenommenes Fluorid lagert sich in Knochen und Zähnen ein und macht sie härter und widerstandsfähiger gegen Säuren. Das allerdings auf Kosten der Elastizität, wodurch es vermehrt zu Brüchen kommt. Auch in Medikamenten gegen Osteoporose wird Fluor als Wirkstoff eingesetzt und wirkt dort kontraproduktiv. Fluor und seine Verbindungen sind starke Zellgifte, die schon in geringer Überdosis enorme Wirkung zeigen.

Aufgrund überhöhter Aufnahme aus Zahncremes und Fluotabletten weisen bereits 15 % der deutschen Kinder eine Fluorose auf. Zu erkennen an weißen Flecken auf dem Zahnschmelz.

Zwar ist in den letzten Jahren eine Abnahme in der Karieshäufigkeit bei Kindern zu beobachten, jedoch ist dieser Effekt weniger auf die Fluorisierung als auf ein steigendes Gesundheitsbewusstsein zurückzuführen. Mütter legen verstärkt Wert darauf, ihre Kinder zu stillen, zuckerfreie Babykost statt übersüßte Ersatzmilch zu wählen und für konsequente Mundhygiene zu sorgen.

Andererseits wird Fluor zu den essentiellen Spurenelementen gezählt. Das heißt, schon kleinste Spuren davon sind für den menschlichen Körper ausreichend. Die minimale benötigte Dosis steckt z.B. in Walnüssen, Mandeln, Radieschen, Blattgemüse und Wildpflanzen, und zwar in der Form, die der Körper optimal verwerten kann.

Als der einzige Kariesauslöser hat sich immer wieder Zucker bestätigt: weißer Industriezucker, sowie Weißmehlprodukte. Eine gesunde naturnahe Ernährung mit frischem reifen Gemüse und Obst ist gleichzeitig die beste Kariesvorsorge. Um einer Fluor-Überdosierung zu entgehen, sollte man Fertignahrung meiden, Speisesalz durch naturbelassenes Meer- oder Kristallsalz ersetzen und Fluor-freie Zahnpasta benutzen, die in Bioläden und Reformhäusern erhältlich ist.

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