Entgiftung Detox

Entgiften über die Ernährung

Wie kommt es, dass wir denken, dass die meisten chronischen und schwerwiegenden Erkrankungen unheilbar sind?

Weil die herkömmlichen Therapie-Methoden mit Medikamenten lediglich Symptome behandeln, aber Ursache und Auslöser wenig bis keine Beachtung schenken.

Das ist vergleichbar mit einem Gärtner, der in seinem Gemüsebeet Löwenzahn entdeckt. Er will das ungewünschte Gewächs loswerden, nimmt eine Gartenschere und schneidet die Blätter weg. – Das Ergebnis ist klar: in wenigen Tagen ist der Löwenzahn wieder in voller Pracht. Ein effektiveres Ergebnis erzielt der Gärtner, wenn er die Ursache bedenkt und die Pflanze mit der Wurzel ausgräbt. 
So ganz hat er sich aber vom Löwenzahn noch nicht befreien können, weil der Nährboden noch immer derart beschaffen ist, dass das ungewünschte Kraut sich wohl fühlt in seinem Gemüsebeet und sich bei passenden Bedingungen wieder zeigen wird. Um den Löwenzahn nachhaltig aus seinem Gemüsebeet zu vertreiben, müsste er also auch den Auslöser, das Milieu in seinem Gemüsegarten, so regulieren, dass sein Gemüse bestens versorgt ist, Beigewächse sich dort aber nicht wohlfühlen.*

Auch unser Körper ist aus dem Gleichgewicht geraten, wenn das Immunsystem nicht mehr in der Lage ist, selbst zu regulieren und Beschwerden und Krankheiten nicht heilen wollen. Eine Ursache dafür ist ein verschobener Säure-Basen-Haushalt durch schlechte Ernährung bestehend aus überwiegend säurebildenden Nahrungsmitteln wie Fleisch, Milchprodukte, Zucker, Alkohol, Kaffee oder Nikotin. (weitere Infos: Säure-Basen-Haushalt: sauer macht nicht lustig) 

Ein weiterer Faktor, der das Körpermilieu verändert und eine Hauptursache von Krankheiten, die Medizin und Behörden noch immer nicht anerkennen, sind laut Dr. Joachim Mutter giftige Metalle. Metalle lagern tief im Erdinneren, so dass der Mensch, abgesehen von Vulkanausbrüchen, nie damit in Kontakt gekommen wäre. Durch Abbau und Nutzung aber holt er sie an die Erdoberfläche und in seinen Alltag. So reichern sie sich in unserer Umwelt an, denn sie sind nicht abbaubar. Unsere gesundheitlichen Probleme damit werden in Zukunft enorm zunehmen. Altlasten gelangen immer tiefer in den Untergrund und verunreinigen unsere Grundwasserspeicher. Titan wird in der Medizin als Prothesen und Implantate, in Kosmetika wie Sonnencreme und als Titandioxid in fast allen Medikamenten eingesetzt, auch in alternativen Medikamenten. Es ist ein Immungift und Auslöser für Allergien und Entzündungsvorgänge. Das radioaktive Uran wird noch immer in riesigen Mengen auf den Äckern ausgebracht und gelangt über Ernte und Grundwasser in unsere Nahrungskette. Quecksilber ist eine der Hauptursachen für Autoimmunerkrankungen und gelangt neben Amalgam auch über die Atmosphäre, Wasser und Abwasser und Fische in unseren Körper. Aluminium gilt als Auslöser für Alzheimer, um einige Beispiele zu nennen.

Dr. Joachim Mutter sagt dazu: „Studien der letzten Jahre zeigen, unsere Knochen enthalten 20-1000-fach höhere Bleimengen als die Knochen unserer Urvorfahren. Der Quecksilbergehalt der Luft hat sich in den letzten 200 Jahren um das 25-fache erhöht, wie Analysen der Eiskerne der Antarktis und jetzige Luftmessungen ergaben. Alleine durch die zunehmende Metallbelastung der Menschen können viele Krankheiten verschlimmert werden oder sogar erst entstehen (z.B. Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfälle, Alzheimer, Parkinson, chronische Schmerzen, Depressionen und Burnout, AD(H)S, Diabetes, Autoimmunerkrankungen).

Eine wirksame Entgiftung gehört zu den effektivsten Heilmaßnahmen bei fast allen chronischen Krankheiten, zu denen alle Zivilisationskrankheiten, aber auch viele psychiatrische Krankheiten gehören.“

Mit einer Entgiftung entscheiden wir uns, uns um unsere Gesundheit, anstatt um unsere Krankheit zu kümmern. Wir entscheiden uns FÜR UNSERE GESUNDHEIT. Diese Entscheidung ist ungeheuer kraftvoll und der Schlüssel zur Selbstheilung. Sie bringt Körper, Geist und Seele in Einklang und schenkt uns Konsequenz für unseren eigenen Weg und vor allem die Eigenverantwortung die wir brauchen, unsere Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen.

Entgiftung im Alltag
Die simpelste Variante, den Körper von Schadstoffen zu befreien, können wir täglich in unseren Alltag einbauen.
Der erste und wichtigste Schritt: die Zufuhr von Schadstoffen zu stoppen. Schadstoffhaltige Komponenten zu identifizieren und durch gesundheitsfördernde Varianten zu ersetzen. Das heißt, die Zutatenlisten nach unnötigen, chemischen Nahrungsmittelzusatzstoffen, zu untersuchen, möglichst naturbelassene Lebensmittel kaufen, Bio-Obst- und Gemüse wählen, vielleicht über eine Bio-Kiste beim Bio-Bauern in der Nähe nachdenken oder sogar selbst anbauen. Auch bei Gegenständen im Alltag geht der Tauschprozess weiter: Plastik durch Papier, Baumwolle, Glas und Holz ersetzen, Kosmetika ebenso auf unnötige und ungewünschte Inhaltsstoffe hinterfragen und unnötige Strahlung reduzieren.
Der zweite Schritt: Entgiftung über die Ernährung. Frische pflanzliche Lebensmittel bieten hier die ganze Palette an Vorteilen: sie versetzen unseren Körper in ein basisches Milieu, so dass abgelagerte Schlacken gelöst werden können. Ballaststoffe binden die ausgeschwemmten Schadstoffe und tragen sie aus dem Körper. Grünes, Gemüse und Früchte versorgen uns aber vor allem mit allen wichtigen Vitalstoffen, die für den Zellstoffwechsel und die gesunde Zellfunktion notwendig sind. Und das in der perfekten Zusammensetzung von Mineralien, Spurenstoffen, Aminosäuren, Vitaminen, Ballaststoffen und Chlorophyll, so dass gleichzeitig Mangelzustände ausgeglichen werden und wir auch dadurch unserer Gesundheit einen riesigen Pluspunkt schenken.

Je nach Schwere der Beschwerden können weitere Maßnahmen sinnvoll sein, aber diese beiden Komponenten bilden die wirksame Basis jeder Entgiftung und halten langfristig vorbeugend gesund und fit.

 

* Permakultur wäre in diesem Beispiel die Lösung.
 Davon abgesehen, dass Löwenzahn eine sehr wertvolle Pflanze für unsere Ernährung ist.

Warme Grüße mit einer großen Portion Vitamin D
Judith und Norman

2 thoughts on “DETOX: Wie chronische Erkrankungen heilbar werden

  1. Dr. Hermann Janzen

    Ich nehme regelmäßig( täglich etwa 5 Kerne)und empfehle seit Jahren Papaya kerne, frisch, getrocknet, gemahlen. Sie halten mich bis in die Achtziger nicht nur frei von Erkältungen und anderen Alterserscheinungen sondern verhindern und lindern auch andere Syptome bis hin zu Krebs bei denen die sich daran halten, dazu gehören auch der Genuß von Schalen, bes Spitzen und Ansätze wie Blätter und Blüten, auch der männlichen Bäume…

    1. Vrohkost

      Vielen Dank, Hr. Dr. Janzen! – Auch dafür, dass Sie Ihre persönliche Erfahrung mit Papayakernen hier teilen!
      Wir wünschen Ihnen fitte Zeiten und viel Freude an einem gesunden Winter! Judith und Norman

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